Aus dem Vereinsleben seit der

Gründung 1919

 

Der Entschlossenheit von 5 jungen Männern ist es zu verdanken, daß 1919 unser Verein unter dem Namen Schützenverein Metlangen gegründet wurde. Gründungsmitglieder waren August Hirner, Patriz Schurr, Alois Schurr, Josef Frey und Johannes Nagel. Nachdem der Beschluß gefallen war, ein Gewehr zu kaufen, wurde regelmäßig hinter dem Haus von Patriz Schurr geschossen. Diese Schießübungen fanden recht schnell interessierte Zuschauer, so daß der Verein nach kurzer Zeit bereits 12 Mitglieder zählte. Die kameradschaftlichen Zusammenkünfte fanden damals zunächst im Gasthaus Stern in Metlangen statt. Nachdem man schon in den ersten Jahren nach der Gründung bei vereinsinternen Preisschießen Erfahrung gesammelt hatte, wagte man sich 1923 an die Austragung eines Gau-Geflügelschießens. Mit großem Aufwand wurden im Garten von Josef Frey in Metlangen 25 Schießstände aufgebaut. Diese Mühe wurde durch die - für damalige Verhältnisse - sensationelle Teilnehmerzahl von 85 Schützen belohnt.

Nur 5 Jahre nach der Gründung kämpfte der junge Verein bereits gegen die Auflösung. Wegen Unstimmigkeiten mit dem Wirt vom Gasthaus Stern überlegte man den Verein aufzulösen, sofern kein anderes Vereinslokal gefunden würde. Glücklicherweise stellte der „Hirschwirt“ Josef Bader aus Reitprechts sein Lokal zur Verfügung. 

Nachdem diese erste Krise des Vereins überstanden war, beschloß man im Jahre 1926 eine Fahne anzuschaffen. Dank der zahlreichen Spenden von Reitprechtser und Metlanger Bürgern konnte 1927 die Fahnenweihe auch ohne die erhoffte finanzielle Unterstützung von Reichspräsident Hindenburg stattfinden. Die Fahnenweihe wurde mit einem 3-tägigen Spektakel gefeiert. Festauftakt war am Samstagabend bei gutem Wetter. Zur Unterhaltung spielte die Musikkapelle Waldstetten. Am Sonntag traf man sich nach dem Tagwach-Schießen zum gemeinsamen Kirchgang. Nach der Messe in Straßdorf fand die Fahnenweihe statt. Im Anschluss daran zog man feierlich mit der neu geweihten Fahne durch Straßdorf und begleitet von Musik durch Metlangen. Am Nachmittag fand in Reitprechts ein Festumzug mit 24 Gruppen statt. Festkönigin war Maria Seitz aus Reitprechts, die zusammen mit den Festdamen den Zug anführte. Angespornt durch den erfolgreichen Festverlauf wurden in den Folgejahren Waldfeste abgehalten. Der Zuspruch durch die Einwohner der umliegenden Orte war enorm; aus den detaillierten Aufzeichnungen des damaligen Schriftführers ist zu entnehmen, daß im Jahre 1928 bei einem solchen Fest sage und schreibe 1.260 Liter Bier ausgeschenkt wurden. 

Veranlaßt durch die Ausrichtung des Gauschießens 1930 in Reitprechts, zu dem erneut provisorische Schießstände errichtet werden mussten, wurde der Gedanke geboren, endlich ein vereinseigenes Schützenhaus zu bauen. Auf einem Gelände in Reitprechts gegenüber dem Gasthaus „Zum Hirsch“, das vom „Hirschwirt“ sowie zum Teil von Christian Bühler zur Verfügung gestellt wurde, erbaute man im Jahre 1933 das erste vereinseigene Schützenhaus. Hier wurden neben  kleinen  Preisschießen auch Ausschußsitzungen mit gesellige Abende abgehalten. Damals tauchte die Absicht auf den Vereinsnamen in Schützenverein Melangen - Reitprechts zu ändern. Da jedoch auch Mitglieder von Lenglingen, Rechberg und Straßdorf dabei waren, war dies Anlass zu teilweise heftigen Diskussionen. Der damaligen Vorstandschaft, allen voran Patriz Schurr mit Alois Heilig, gelang es jedoch sich durchzusetzen, so daß der Verein 1934 in „Schützenverein Metlangen-Reitprechts“ umbenannt wurde und unter diesem Namen dem Rems-Gau gemeldet werden konnte. 

In den Jahren 1936/37 kam der Bau eines Kleinkaliberschießstandes im “Boden“ ins Gespräch. Diesem Vorhaben stellten sich anfänglich große Widerstande z.B. vom Straßenbauamt, von der Bahnmeisterei und dem Oberamt entgegen. Der Platz im „Boden“, auf dem das Schießhaus und der Kugelfang geplant waren, wurde dem Verein von der Gemeinde kostenlos zur Verfügung gestellt. Durch eine Haussammlung, die Anfang 1937 begann, wurden die nötigen Materialien und finanziellen Mittel zusammengebracht. So soll der Verein z.B. von der Familie Klink, Ziegerhof, einen Baum erhalten haben, “der eine Länge von mehr als 12 Metern und unten einen Durchmesser von 90 Zentimetern hatte“. Nachdem die Platzfrage klar und das Holz beisammen und vorbereitet war, dauerte es noch längere Zeit, bis die Genehmigung erteilt wurde. Für die Schützenkameraden war es eine große Herausforderung ohne maschinelle Unterstützung und vollständig in Eigenleistung den Schießstand zu errichten. Nachdem man regelmäßig am Samstagnachmittag , häufig bei Karbidlicht auch bis in die späte Nacht hinein und manchmal sogar am Sonntag nach dem Gottesdienst an der Errichtung des Neubaus gearbeitet hatte, konnte die Schießanlage 1938 fertig gestellt werden. Die Eröffnung und Einweihung erfolgte am 16. Juli 1939. Sie war mit dem 20-jährigen Vereinsjubiläum verbunden, das am 23. Juli mit einem Gartenfest und Kinderfestzug  im „Stern“-Garten gefeiert  wurde. Bürgermeister Beck und Gauvorstand Hinderberger hielten hierzu Ansprachen. Am Kleinkaliberschießen, das anläßlich der Einweihung durchgeführt wurde, beteiligten sich fast 40 Schützen. Zur  Verteilung kamen wertvolle Ehrenpreise. 

Leider dauerte die Freude über das gelungene Werk wegen des ausbrechenden Krieges nicht lange. Einer um den anderen musste einrücken, die Zahl der aktiven Schützen schmolz zusammen und zuletzt waren nur noch die älteren Mitglieder da, die aber wegen des Krieges die Freude und das Interesse am Schießsport verloren. Es wurden schließlich keine Beitrage mehr kassiert. Vorstand Patriz Schurr wurde 1942 ebenfalls eingezogen. Der Krieg riss große Lücken in den Verein. Ein Vereinsleben existierte nicht mehr. Lediglich der Schießstand im „Boden“ und die im Haus von Patriz Schurr aufbewahrten Gewehre und die Fahne erinnerten an die sportlichen und geselligen Vereinsaktivitäten. Als das Kriegsende näher rückte, verpackte die Frau des Vorstandes die Fahne in Ölpapier und Säcke und versteckte sie in der Nähe, um sie vor dem Zugriff der Amerikaner zu bewahren. Die im Garten vergrabenen Gewehre wurden von den  Amerikaner vernichtet, als der 2.Vorstand Alois Heilig, einem Aufruf des Rathaus folgend, die Gewehre und die Munition dort abgeben wollte. Auf dem Weg nach Straßdorf wurde er von den Amerikanern angehalten, die ihm die Gewehre sofort abnahmen und zerschlugen. Die Fahne konnte später unbeschadet aus dem Versteck hervorgeholt und aufbewahrt werden, bis der Verein seine Tätigkeit wieder aufnahm. Heute ist der Verein stolz auf die immer noch gut erhaltene Fahne, die zu den ältesten Fahnen im Schützenkreis Schwabisch Gmünd zählt. Als Vorstand Schurr 1946 aus der Gefangenschaft zurückkam, wurde er vom stellvertretenden Bürgermeister Schill aufgefordert, Schießhaus und Schießstand abzubrechen. Patriz Schurr baute den Schießstand und den Kugelfang selbst ab. Heute noch sind Überreste vom Kugelfang zu sehen. Der Abbruch des Schießstandes und des Schützenhauses war ein so tiefer Einschnitt, der jeglichen Gedanken an den Schießsport vorläufig auslöschte.

Erst am 21.Oktober 1951 fanden sich wieder 23 Interessierte zusammen, um über die Neugründung des Schützenvereins zu beraten. Das an diesem Tag gezeigte rege Interesse an einer Wiedergründung und die zahlreich eingegangenen Spenden der Anwesenden waren Grund genug, bereits am 4. November 1951, durch die Wahl von Patriz Schurr als Vorstand, den Verein wieder ins Leben zu rufen. Bei dieser Versammlung wurde von den anwesenden 28 Mitgliedern ein monatlicher Mitgliedsbeitrag von 30 Pfennig beschlossen, sowie festgelegt, daß der Verein nicht aufgelöst werden kann, solange er mindestens 4 Mitglieder zählt. Von den eingegangenen Spenden wurde als erstes ein neues Gewehr gekauft.

Nach langen Jahren der Entbehrung stand den Mitgliedern nun der Sinn nach Vergnügen. Deshalb war es nicht verwunderlich, daß bei der 1. Hauptversammlung des wieder gegründeten Vereins im Dezember 1951 der Bau eines neuen Schießstandes erst als zweiter Tagesordnungspunkt diskutiert wurde. Im Vordergrund stand vielmehr der Vorschlag von Patriz Schurr, im Februar des darauf folgenden Jahres einen Faschingsball zu veranstalten. Bereits damals wurde der Grundstein für das fortan währende gesellige Vereinsleben gelegt. Den Aufzeichnungen des damaligen Schriftführers über diesen Faschingsball ist zu entnehmen: „Es war ein lustiges Treiben bis zum Morgengrauen….  und wird noch manchem in Erinnerung bleiben“.  Anläßlich des 1. Preisschießens auf dem 1952 in Metlangen neu errichteten Schießstand wurden die Gründungsmitglieder von 1919 zu Ehrenmitgliedern ernannt.

In den folgenden Jahren wurden neben den schießsportlichen Aktivitäten verschiedene gesellige Veranstaltungen durchgeführt. Der Verein etablierte sich zusehends als gesellschaftlicher Mittelpunkt in den Orten Metlangen und Reitprechts. Von Zeit zu Zeit auftretende Meinungsverschiedenheiten zwischen den Vereinsmitgliedern konnten in der Regel durch Vermittlung von Patriz Schurr schnell beigelegt werden. Eine größere Auseinandersetzung mit dem Wirt des Vereinslokals Stern führte jedoch 1954 zum Abbruch des Schießstandes in Metlangen und zur Verlegung des Vereinslokals nach Reitprechts. Im darauf folgenden Jahr wurde ein neues Schießhaus in Reitprechts aufgebaut, das bis zum Neubau des heutigen Vereinsheimes im Jahr 1974 Domizil des Schützenvereins war. Nach der turbulenten Zeit seit der Wiederaufnahme der Vereinsaktivitäten gestalteten sich die nachfolgenden Jahre etwas ruhiger. (Gartenfeste, Weihnachtsschießen und Vereinsausflüge wurden zu festen Programmpunkten während des Jahres. 1956 wurde Hermann Krieg zum 1. Vorstand gewählt. In den Jahren 1963 und 1964 übernahm zunächst Helmut Hokenmaier dieses Amt; ab 1965 leitete Franz Huber den Verein. Erwähnenswert während dieser Zeit ist auch die Anschaffung einer Schützenkette im Jahre 1957. Diese wurde anläßlich des Weihnachtsschießens erstmals ausgeschossen; Benno Hirner wurde Vereinsmeister und somit erster Träger der neuen Schützenkette. Seitdem wird die Schützenkette alljährlich neu ausgeschossen und mit einer Plakette des jeweiligen Gewinners ergänzt. 50 Jahre Schützenverein Metlangen-Reitprechts waren 1969 Anlass für ein 4-tägiges Zeltfest in Metlangen. Höhepunkte im Festprogramm waren u.a. der Festabend am Samstag und ein Festumzug am Sonntagnachmittag. Am Abend fand ein großer Unterhaltungsabend mit Tanz statt. Die Kleinen kamen am Montag beim Kinderfest auf ihre Kosten. Für die umliegenden Schützenvereine wurde ein Jubiläumsschießen veranstaltet. Außerdem konnte jedermann seine Treffsicherheit bei einem öffentlichen Preisschießen unter Beweis stellen. Obwohl nicht  immer die Sonne lachte, war das Fest gut besucht und ein voller Erfolg. Besondere Ehrung anläßlich des Jubiläums erfuhren die drei Gründungsmitglieder Patriz Schurr, Alois Schurr und Johannes Nagel.

Schon während der Vorbereitungen zum 50-jährigen Jubiläum reifte im Verein der Gedanke, ein neues Schützenhaus zu bauen, das den Mitgliedern nicht nur zur Ausübung des Schießsportes dienen, sondern darüber hinaus auch für gesellige Runden und Feste Platz bieten sollte. Ursprünglich wollte man ein Schießhaus mit KK-Stand im “Boden“ errichten, wo der Schießstand bereits 1938/39 gestanden hatte. Verschiedene Überlegungen, die im Zusammenhang mit diesem Platz angestellt wurden, führten jedoch dazu, daß man andere Standorte in die engere Wahl zog. Man einigte sich schließlich auf den heutigen Standort am Giesbach. Das Gelände war zu diesem Zeitpunkt eine Unzugängliche Wildnis, die vor Baubeginn mühsam gerodet werden musste. Beim Aushub des Kellers im Frühjahr 1975 stieß man auf Fels, dem nur mit Sprengstoff zu Leibe gerückt werden konnte.

Der Bau ging dank des eifrigen Einsatzes der Schützenkameraden zügig voran. Alt und jung arbeiteten Hand in Hand. Schon am 23.Juli 1975 feierte man Richtfest und das 1. Übungsschießen wurde am 9.11.1975 abgehalten. In den folgenden 4 Jahren wurden kleinere bauliche Erweiterungen vorgenommen. Außerdem wurde der Anschluss an die öffentliche Strom- und Wasserversorgung hergestellt, nachdem man in den ersten Jahren provisorisch mit einem Notstromaggregat, verschiedenen Gasgeräten und Frischwassertanks über die Runden kommen musste. Unter dem im Jahre 1976 neu gewählten Vorstand, Anton Heilig, wurde die offizielle Einweihung des Schützenhauses zusammen mit dem 60-jährigen Jubiläum an Pfingsten 1979 gefeiert. 

Nachdem das Vereinsheim schon bald zum beliebten Treffpunkt für die Mitglieder geworden war, setzte der Vorstand alle Hebel in Bewegung, um eine Schankerlaubnis für das Vereinslokal zu bekommen. Es fanden sich 6 Paare aus dem Verein, die im 14-täigigen Rhythmus die sonntägliche Bewirtung im  Schützenhaus durchführten, nachdem die Schankerlaubnis nach zähem Ringen mit den Behörden erteilt worden war. Wir freuen uns, seitdem immer wieder zahlreiche Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung in unserem Vereinsheim begrüßen zu können. Durch die verbesserten Trainingsmöglichkeiten und die dadurch gestiegene Motivation, vor allem unter den jüngeren Mitgliedern, stand schießsportlichen Erfolgen nichts mehr im Wege.

Angeregt durch eine Ausschreibung in der Gmünder Tagespost meldeten sich einige starke junge Männer aus dem Verein zu einem Tauziehwettbewerb an. Diese „ mutige“ Gruppe -später allgemein bekannt unter dem Namen „Knorrige Eiche Giesbach“- trat 1981 zum ersten Mal zum Kräftemessen in Wetzgau an. Ohne Erfahrung im Tauziehsport und ohne Trainingsvorbereitungen erreichte die Mannschaft einen überraschenden 2. Platz. Dies war der Beginn der erfolgreichen „Tauziehkarriere“ der „Knorrigen Eiche Giesbach“ . Mit viel sportlichem Ehrgeiz und hartem Training bereitete man sich in den  folgenden Jahren auf sämtliche in der näheren Umgebung stattfindenden Tauziehwettbewerbe vor. So manche gegnerische Mannschaft lernte das Fürchten vor der Knorrigen Eiche, „die jedem Orkan trotzte“. 8 Jahre in Folge war unsere Mannschaft herausragender und sympathischer Sieger beim Tauziehwettbewerb der Gmünder Tagespost in Wetzgau.Der Tauziehsport fand im Verein so viele Anhänger, daß häufig eine 2. Mannschaft zu den Turnieren gemeldet werden konnte. Die Begeisterung für diese Sportart war auch unter den Frauen so groß, daß zeitweilig eine Damenmannschaft, die „Bärenmädla“, aktiv an den Wettbewerben teilnahmen. Zu keiner Zeit kam der Schießsport jedoch zu kurz. Ganz im Gegenteil: Die im Tauziehsport errungenen Erfolge motivierten vor allem die jüngeren Schützen, auch im Schießen gute Leistungen zu erbringen.

Um die Trainingsmöglichkeiten für den Schießsport optimal zu gestalten begann man 1983 mit der Planung einer Schießhalle. Bereits im Frühjahr 1984 konnte mit den Baumaßnahmen für die Halle begonnen werden. Durch die - nicht zuletzt aufgrund der Erfolge im Tauziehsport entstandene - gute Kameradschaft konnte die Halle in Rekordzeit errichtet werden,  so daß man bereits zur Schießsportsaison 1984/85 die Halle benutzen konnte. Schon vor der offiziellen Einweihung der Halle an Pfingsten 1985 veranstaltete der Verein nach langer Zeit wieder einen Rosenmontagsball.

Seit dem Neubau der Schießhalle verfügt der Schützenverein Metlangen-Reitprechts über ein sportgerecht ausgebautes Vereinsdomizil, das neben den sportlichen auch für gesellige Veranstaltungen geeignet ist.

Durch eine aktive Mitgliederwerbung in den letzten Jahren, vor allem unter den Jugendlichen aus Metlangen und Reitprechts, stieg die Zahl der aktiven Schützen erfreulicherweise erheblich an. So kann unser Verein heute auf 5 aktive Luftgewehrmannschaften und 1 Luftpistolenmannschaft stolz sein. Dabei sind die Leistungen unserer 1. Luftgewehrmannschaft besonders hervorzuheben. Sie verfehlte zum wiederholten Mal nur knapp den Aufstieg in die Bezirksliga. Einzelne Schützen konnten sich bereits für Meisterschaften auf Landesebene qualifizieren. Unter Leitung des derzeitigen Vorstandes, Herbert Gräßle, feierte der Verein 1994 sein 75jahriges Bestehen. Möge es uns  auch in Zukunft gelingen, das mit viel Ehrgeiz und Fleiß Geschaffene erfolgreich fortzuführen.

 

Chronik wurde entnommen aus der Festschrift 75 Jahre Schützenverein Metlangen-Reitprechts